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Veras 5.0: Mit Image to 3D zurück ins BIM-Modell

4. September 2026 durch
Veras 5.0: Mit Image to 3D zurück ins BIM-Modell

KI-Rendering war bisher eine Einbahnstraße: Sie erzeugen aus Ihrem BIM- oder CAD-Modell ein starkes Bild, doch dieses Bild ist danach vom Entwurf abgeschnitten. Veras 5.0 dreht den Weg erstmals um und bringt Geometrie aus dem Rendering zurück in Revit, Rhino und SketchUp.

Image to 3D: Veras findet zu einem Bild das passende Cosmos-Asset (kostet keine Credits) oder erzeugt per HY3D beziehungsweise Trellis2 ein neues 3D-Modell. Der Export landet maßstabsgetreu und koordinatenrichtig in Revit, Rhino oder SketchUp.

Neue Grok-Imagine-Engines: Bildgenerierung mit mehreren Auflösungsstufen plus drei Video-Engines für Prompt-to-Video, Image-to-Video und das Verlängern von Clips über das letzte Bild hinaus – bis 15 Sekunden, mit erzeugtem Ton.

Insert Images: Referenzfotos, Logos oder Entourage direkt auf die 2D-Leinwand legen, verschieben, skalieren und drehen. Sie zeigen gezielt auf eine Stelle im Referenzbild und ändern per Prompt nur diesen Bereich.

KI-gestützte Tiefenschärfe: Fokuspunkt setzen, Unschärfe und Fokusbereich einstellen – über eine generierte Tiefeninformation statt flachem Weichzeichner. Engines: Lotus kostenlos, Vision Banana für 15 Credits.

Neu gebaute Rhino-Synchronisation: Materialien, Texturen und Blockinstanzen erscheinen im Veras-3D-Viewer genau wie im Rhino-Viewport. Blöcke bleiben instanziert, das hält die Synchronisierung schnell und leicht.

Papierkorb mit Wiederherstellung: Gelöschte Renderings, Bilder, Videos und 3D-Modelle bleiben 90 Tage lang wiederherstellbar und lassen sich mit einem Klick zurückholen.

Weitere Verbesserungen: drei neue Darstellungsstile im 3D-Viewer (Shaded, Arctic Clay, Textured Clay), Anzeige des letzten Videobildes und eine Oberfläche, die bis zum Handy-Browser mitskaliert.

Besonders im frühen Entwurf spart das echte Arbeitszeit: Eine Idee, die in einer KI-Ansicht entstanden ist, wird in derselben Sitzung zum bearbeitbaren Modell – statt später von Hand nachgebaut zu werden.


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