Asuni hat VisualARQ 3.11 zum Download freigegeben. Das Wartungsrelease räumt vor allem auf: Es behebt die von Anwendern gemeldeten kritischen Fehler und Abstürze und bringt zusätzlich drei neue Funktionen für Ihr BIM-Modell in Rhino.
✅ Eigene Ebene für Balken-Endschnitte: Der Endschnitt eines Beam-Objekts lässt sich jetzt über eine frei definierte Ebene steuern statt nur über die Vorgabe.
✅ Objekt-IDs im Tables-Panel: Tabellen können die ID der aufgeführten Objekte mit ausgeben – hilfreich, wenn Sie Auswertungen mit anderen Listen oder Exporten abgleichen.
✅ Kompatibilität mit Rhino 9 (WIP/BETA): VisualARQ 3.11 läuft auch unter der aktuellen Rhino-9-Vorabversion, parallel zu Rhino 7 und 8.
✅ Interferenzen geändert: Bei gleichen Bedingungen haben Deckenschichten künftig Priorität vor Wandschichten – die Schnittbildung zwischen Slab und Wall wird dadurch vorhersehbarer.
✅ 70 behobene Fehler, darunter Abstürze beim Löschen von Objekten während eines Clash-Tests und beim Kopieren einer Vorhangfassade, doppelte oder versetzte Tags im DWG-Export, fehlende Wandlinien in exportierten DWG-Dateien sowie ein IFC-Import, der in 3.11 gar nichts einlas.
✅ Grasshopper: korrigiert wurden unter anderem ein Schreibfehler in der Stair-Komponente, die Hauptebene einer Wand, Listen von Dachneigungen und die Baumstruktur beim Zerlegen von Decken.
✅ Weitere Korrekturen bei Bemaßungs- und Schnittdarstellung, Transparenz im Ghosted-Display, Höhenanpassung von Objekten an Level-Änderungen und ein IFC-Öffnen, das zuvor 30 Minuten dauerte.
Der Nachfolger steht schon im Kalender: VisualARQ 3.12 ist offiziell für Mittwoch, den 7. Oktober 2026 angesetzt, Release Candidates zum Testen gibt es bereits.
Alle Änderungen in VisualARQ 3.11